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Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einstellung der Stanzwerkzeuge für die ESA S640

Mar.10.2026

Wenn Sie nach einem umfassenden Tutorial zur Einrichtung von Stanzwerkzeugen für die Abkantpresse ESA S640 suchen, dann ist dieser Leitfaden genau das Richtige für Sie. Wir erläutern ausführlich jeden einzelnen Schritt des Einrichtungsprozesses für Stanzwerkzeuge an der ESA S640, sodass Ihre Arbeitsabläufe reibungslos und mit höchster Präzision verlaufen. Egal, ob Sie bereits langjährige Erfahrung im Metallbau haben oder gerade erst mit der ESA S640 beginnen – diese Schritt-für-Schritt-Anleitung beseitigt alle Unsicherheiten und vermittelt Ihnen die erforderlichen Fertigkeiten, um die Stanzwerkzeugeinrichtung effizient durchzuführen und damit Ihre Metallverarbeitungsprozesse optimal zu optimieren.

Verwaltung der Stanzliste

Der erste Schritt bei der Einrichtung der ESA S640-Stanzmaschine besteht darin, auf die Stanzliste zuzugreifen und diese effizient zu verwalten – dies bildet die Grundlage für eine geordnete und effiziente Werkzeugbedienung. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Übersicht, wie Sie auf die Liste zugreifen und Ihre Stanzwerkzeuge verwalten.

Auf die Stanzliste zugreifen

1. Anzeige umschalten: Drücken Sie die dafür vorgesehene Tasten-Schaltfläche, um zwischen der Stanzliste und der Matrizenliste zu wechseln. Die Benutzeroberfläche zeigt standardmäßig möglicherweise die Matrizenliste an; ein erneuter Tastendruck ruft daher die Stanzliste auf.

2. Aufbau der Benutzeroberfläche verstehen: Sobald die Stanzliste angezeigt wird, ist die Oberfläche in drei Hauptbereiche unterteilt:

○ Der linke Bereich zeigt den vollständigen Katalog aller verfügbaren Stanzwerkzeuge.

○ Das zentrale Feld zeigt sämtliche technischen Daten zum aktuell ausgewählten Stanzwerkzeug an.

○ Der rechte Bereich bietet eine visuelle Vorschau des in der Liste hervorgehobenen Stanzwerkzeugs.

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Effiziente Verwaltung der Stanzwerkzeuge

Beherrschen Sie die Verwendung der Funktionstasten des Systems, um mühelos durch die Mängelliste zu navigieren und sie zu verwalten, und nutzen Sie die Funktionen zur Vorschau, Bearbeitung und Datensicherung optimal für einen optimierten Workflow.

Navigation mit Funktionstasten

Verwenden Sie die integrierten Funktionstasten, um Kernoperationen an der Mängelliste durchzuführen:

• [Neuer Ordner]: Erstellen Sie dedizierte Ordner, um Mängel nach verschiedenen Projekten oder Arbeitsabläufen zu kategorisieren und zu organisieren.

• [Suchen]: Suchen Sie schnell nach einem bestimmten Mangel in der gesamten Liste und finden Sie ihn – ohne manuelles Scrollen.

• [Neue Zeichnung]: Entwerfen Sie einen vollständig individuellen Mangel von Grund auf neu, um besondere Fertigungsanforderungen zu erfüllen.

• [Neuer Typ]: Wählen Sie aus vorkonfigurierten Mangeltypen (Typ 1, 2, 3, 4), um den Einrichtungsprozess bei Standardanwendungen zu beschleunigen.

• [Einfügen]: Fügen Sie den ausgewählten Mangel Ihrem aktiven Arbeitsprogramm hinzu oder weisen Sie ihn einer bestimmten Biegeoperation zu.

Vorschau- und Bearbeitungswerkzeuge

• Werkzeugvorschau aktivieren: Die Werkzeugvorschau-Funktion ist standardmäßig aktiviert, um Ihnen die visuelle Identifizierung von Stanzen zu erleichtern; sie kann bei Bedarf ein- oder ausgeschaltet werden. Um diese Einstellung anzupassen, öffnen Sie das Systemmenü und wählen die Option 4>> Vorschau.

• Eine Stanzvorlage kopieren: Wählen Sie die gewünschte Stanzvorlage aus, öffnen Sie das Menü und wählen Sie 0>> Kopieren. Geben Sie einen eindeutigen Namen für die kopierte Stanzvorlage ein und bestätigen Sie die Aktion, um sie zu speichern.

• Eine Stanzvorlage umbenennen: Markieren Sie die Stanzvorlage, die Sie umbenennen möchten, rufen Sie das Menü auf und wählen Sie 1>> Umbenennen. Geben Sie den neuen Namen ein und bestätigen Sie die Änderung.

Löschen und Sichern von Stanzen

• Einzelne Stanzvorlage löschen: Wählen Sie die zu löschende Stanzvorlage aus, bestätigen Sie Ihre Auswahl in der Popup-Aufforderung und drücken Sie [OK], um sie aus der Liste zu entfernen.

• USB-Sicherung und -Löschung:

○ Auf USB speichern: Stecken Sie ein USB-Laufwerk in den ESA S640-Anschluss, öffnen Sie das Menü und wählen Sie 2>> Werkzeuge speichern, um alle Stanzen und Matrizen auf das externe Gerät zu sichern.

○ Alle Werkzeuge löschen: Um den gesamten internen Stanz- und Matrizenkatalog zu leeren, wählen Sie im Menü 3>> Werkzeuge löschen und bestätigen Sie mit [Ja].

• USB-gespeicherte Werkzeuge verwalten: Stecken Sie ein USB-Laufwerk mit vorab gespeicherten Stanz- und Matrizendaten in das System ein. Auf diese externen Werkzeuge können Sie genauso zugreifen und sie verwalten wie auf die interne Werkzeugliste.

• Auf die interne NC-Festplatte übertragen: Um USB-gespeicherte Werkzeuge auf der internen NC-Festplatte des ESA S640 zu speichern, wählen Sie im Menü die Option 2>> Werkzeuge speichern.

Eine ordnungsgemäße Verwaltung der Stanzliste optimiert Ihren ESA-S640-Setup-Workflow, gewährleistet Präzision bei Metallverarbeitungsaufgaben, steigert die Gesamtproduktivität erheblich und verkürzt die Werkzeugeinrichtungszeit deutlich.

So erstellen Sie eine neue Stanze im ESA S640

Die Erstellung einer neuen Stanze ist der zentrale Schritt im ESA-S640-Setup-Prozess und kann entweder durch das Entwerfen einer individuellen Stanze von Grund auf oder durch die Anpassung voreingestellter Stanzen an Ihre Anforderungen erfolgen. Befolgen Sie die nachstehenden Schritt-für-Schritt-Anweisungen, um den Vorgang korrekt abzuschließen.

Schritt 1: Neue Stanze erstellen

1. Öffnen Sie die Werkzeugbibliothek: Drücken Sie die dafür vorgesehene Taste der Werkzeugbibliothek, um die Stanzliste auf der Benutzeroberfläche anzuzeigen.

2. Wechseln Sie zum Stanzbereich: Falls standardmäßig die Matrizenliste angezeigt wird, drücken Sie die Taste der Werkzeugbibliothek erneut, um zur Stanzliste umzuschalten.

3. Wählen Sie eine Methode zur Konfiguration des Stanzwerkzeugs: Entscheiden Sie sich für Ihre bevorzugte Vorgehensweise beim Erstellen eines Stanzwerkzeugs – entweder durch vollständig individuelle Gestaltung von Grund auf oder durch Verwendung eines der vier vorkonfigurierten Stanstypen mit festen Standardabmessungen (die Voreinstellungen können an Ihre spezifischen Anforderungen angepasst werden).

> Wichtiger Hinweis: Genaue Stanzzeichnungen sind unerlässlich für die Kollisionsprüfung des Werkstücks durch das System,

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und präzise Stanzabmessungen bilden die Grundlage für die Berechnung der Biegetiefe. Falls die Erstellung einer individuellen Stanzzeichnung von Grund auf schwierig ist, wählen Sie einen vorkonfigurierten Typ und passen Sie dessen Parameter mithilfe der vom System vorgegebenen Datenfelder so an, dass sie der tatsächlichen Stanzform möglichst genau entsprechen.

4. Wählen Sie die entsprechende Schaltfläche:

○ Drücken Sie [Neue Zeichnung], um ein vollständig individuelles Stanzwerkzeug zu entwerfen.

○ Drücken Sie [Neuer Typ 1]/[Neuer Typ 2]/[Neuer Typ 3], um die jeweiligen standardmäßigen voreingestellten Stanzwerkzeuge zu verwenden.

○ Drücken Sie [Neuer Typ 4], um auf das voreingestellte runde Stanzwerkzeug zuzugreifen.

5. Eingabe der Stanzwerkzeug-Spezifikationen: Nach Auswahl eines Stanzwerkzeugtyps wird ein Fenster zur Parameter-Eingabe eingeblendet. Geben Sie wesentliche Abmessungsdaten wie die Gesamthöhe und die Arbeitshöhe des Stanzwerkzeugs ein, wobei alle Werte Ihren Fertigungsanforderungen entsprechen müssen.

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6. Aufruf der Zeichnungsseite: Sobald die grundlegenden Abmessungen eingegeben wurden, drücken Sie [OK], um auf die Zeichnungsseite für das Stanzwerkzeug zuzugreifen. Das Seitenlayout variiert je nach ausgewähltem Stanzwerkzeugtyp. Finalisieren Sie hier das Stanzwerkzeug-Design, um sicherzustellen, dass es die Anforderungen für die Kollisionsvermeidungsprüfung und die Biegetiefenberechnung des Systems erfüllt – beide sind entscheidend für die Betriebssicherheit und die Bearbeitungsgenauigkeit.

Die sorgfältige Befolgung dieser Schritte gewährleistet, dass Ihre neue Stanzwerkzeugeinrichtung präzise und optimal auf Ihre spezifischen Metallbearbeitungsprozesse abgestimmt ist.

Schritt 2: Zeichnen der Stanzwerkzeug-Geometrie

Nach der Eingabe der grundlegenden Stanzparameter ist der nächste Schritt das genaue Zeichnen der Stanzgeometrie mithilfe des integrierten Zeichenwerkzeugs des ESA S640. Dieser Schritt erzeugt eine präzise digitale Darstellung des Stanzwerkzeugs und verhindert Bearbeitungsfehler, die durch eine nicht übereinstimmende Werkzeuggeometrie entstehen könnten. Auf die Zeichenfunktion wird über das dedizierte Zeichenmodul des Systems zugegriffen; weitere Details finden Sie im offiziellen ESA-S640-Benutzerhandbuch.

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Die Zeichenoberfläche besteht aus einem zeichnerischen Arbeitsbereich auf der linken Seite und vier Dateneingabefeldern auf der rechten Seite, in die jeweils Polarkoordinaten, kartesische Koordinaten, Eckpunkte sowie Parameter für das Zeichnen von Bögen eingegeben werden.

Wichtige Zeichenregeln & Eckpunkteingabe

Beachten Sie die folgenden Konventionen, um die Genauigkeit Ihrer Stanzezeichnung sicherzustellen:

1. Gegen den Uhrzeigersinn zeichnen: Zeichnen Sie die Stanzgeometrie stets gegen den Uhrzeigersinn; beachten Sie dabei, dass sich die Rückanschläge der Maschine auf der rechten Seite des Stanzwerkzeugs befinden.

2. Definieren Sie die Stanzspitze (kritischer Schritt): Die Stanzspitze ist der wichtigste Teil der Zeichnung. Beginnen Sie mit der Eingabe der Spitzenlänge „lp“ und führen Sie anschließend die folgenden Schritte aus:

○ Geben Sie den Spitzenwinkel und die Fasungsmaße ein (falls erforderlich) und bestätigen Sie diese.

○ Geben Sie den Spitzenradius (im Feld „R“) ein und drücken Sie [OK].

○ Geben Sie die Stanzlast (maximale Tonnen pro Meter) ein und bestätigen Sie den Wert. Diese Abfolge zeichnet die Stanzspitze; das System weist den verbleibenden Stanzabschnitten automatisch eine Standardlänge zu, die anschließend bearbeitet werden kann.

Detaillierte Zeichnungsanleitung

Am Beispiel eines Standardstanzwerkzeugs: Befolgen Sie beim Arbeiten im Feld „lp“ die folgenden Schritte:

• Geben Sie die Spitzendaten nacheinander ein: Geben Sie die Länge und den Winkel der Spitze jeweils in die dafür vorgesehenen Felder ein.

• Verwenden Sie die Bogenfunktion für Kurven: Drücken Sie die Taste [Bogen], um glatte gekrümmte Abschnitte an der Stanze zu erzeugen; geben Sie die entsprechende Bogenlänge und -tiefe ein, um die gewünschte Form zu generieren.

• Feinjustierung der Maße: Verwenden Sie die grafischen Anpassungswerkzeuge des Systems mit einer Genauigkeit von ±1° (Winkel) und ±1 mm (Länge), um die Stanzabschnitte zu verfeinern und sicherzustellen, dass die digitale Zeichnung so genau wie möglich mit der physischen Stanzvorrichtung übereinstimmt.

Zeichnung korrigieren und speichern

• Korrekturen vornehmen: Falls Sie falsche Daten eingegeben haben, navigieren Sie zum entsprechenden Dateneingabefeld, um den Wert zu bearbeiten und zu korrigieren.

• Konstruktion speichern: Sobald die Zeichnung fertiggestellt ist, speichern Sie sie im internen Speicher des Systems. Benennen Sie die Stanzvorrichtung mit einer Kombination aus Buchstaben und Zahlen (zur einfachen Identifizierung) und drücken Sie [Ok], um das Speichern zu bestätigen.

Schritt 3: Arbeiten mit voreingestellten Stanzvorrichtungen

Die Benutzeroberfläche für voreingestellte Stanzvorrichtungen enthält eine vorgezeichnete Stanzgeometrie sowie einen vollständigen Satz editierbarer Dateneingabefelder, die Form und Abmessungen der Stanzvorrichtung definieren. Durch Ändern eines beliebigen Werts in diesen Feldern und Drücken von [Ok] wird die Stanzgeometrie automatisch neu gezeichnet, um den aktualisierten Parameter widerzuspiegeln – so lässt sich jede Standard-Voreinstellung problemlos an Ihre individuellen Anforderungen anpassen.

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Angepasste voreingestellte Stanzvorrichtungen speichern

Nachdem Sie die voreingestellten Stanzeinstellungen an Ihre Anforderungen angepasst haben, speichern Sie das individuelle Design für eine wiederholte Verwendung bei zukünftigen Vorgängen:

1. Drücken Sie die Speichertaste des Systems, um die modifizierte Stanzung im internen Speicher der ESA S640 zu sichern.

2. Benennen Sie die Stanzung mit einer alphanumerischen Bezeichnung (wir empfehlen die offizielle Katalognummer der Stanzung zur einfachen Wiederauffindbarkeit).

3. Klicken Sie auf [OK], um den Speichervorgang zu bestätigen. Dieser Schritt stellt sicher, dass Ihre individuelle Konfiguration sicher gespeichert wird und bei nachfolgenden Produktionsläufen schnell abgerufen werden kann.

Stanzkonfiguration abschließen

Sobald alle Stanzungen konfiguriert, gezeichnet und gespeichert sind, führen Sie eine vollständige Systemprüfung durch, um die Richtigkeit aller Stanzangaben, Parameter und Zeichnungen zu verifizieren. Dieser letzte Prüfungsschritt minimiert das Risiko von Betriebsfehlern und gewährleistet höchste Präzision bei allen Abkantvorgängen.

Indem Sie diese detaillierten Schritte für die Einstellung von Stempel und Matrize am ESA S640 befolgen, erschließen Sie die volle Leistungsfähigkeit des Systems und steigern Ihre Produktionseffizienz erheblich. Eine präzise Stempel-Einstellung ist nicht nur entscheidend für genaues Metallverarbeiten, sondern verlängert zudem die Lebensdauer Ihrer ESA S640-Kantenbiegemaschine und ihrer Werkzeuge.

Frequently Asked Questions (FAQ)

Wie oft wird empfohlen, die Stempel-Einstellung am ESA S640 zu überprüfen und ggf. anzupassen?

Wir empfehlen, die Stempel-Einstellung am ESA S640 alle 300 bis 500 Betriebsstunden zu überprüfen und ggf. anzupassen. Zu den regelmäßigen Wartungsarbeiten gehören die Überprüfung der physischen Integrität der Stempelwerkzeuge, die Neukalibrierung der Stempel-Parameter im System sowie die Reinigung der Werkzeuge und der zugehörigen Maschinenkomponenten, um eine optimale Leistung sicherzustellen.

Kann der ESA S640 benutzerdefinierte Stempeldesigns während der Einrichtung unterstützen?

Ja, das ESA S640-System unterstützt vollständig die Erstellung benutzerdefinierter Stanzmuster während der Einrichtung. Verwenden Sie die Funktion [Neue Zeichnung] des Systems, um individuelle Stanzeinstellungen zu entwerfen, zu zeichnen und zu speichern, die den besonderen Anforderungen Ihrer spezifischen Metallverarbeitungsprojekte entsprechen.

Welche Schritte sind bei einer Fehlausrichtung eines Stempels in der ESA S640-Einrichtung zu ergreifen?

Falls Sie Probleme mit einer Fehlausrichtung des Stempels feststellen, überprüfen Sie zunächst die offiziellen Ausrichtungsverfahren, die im Benutzerhandbuch des ESA S640 beschrieben sind. Stellen Sie sicher, dass der physische Stempel korrekt in der Maschine eingesetzt ist und dass seine digitale Konfiguration in der Software genau übereinstimmt. Nutzen Sie die Vorschau-Funktion des Systems, um die Ausrichtung des Stempels im digitalen Arbeitsbereich visuell zu bestätigen, bevor Sie mit irgendwelchen Bearbeitungsvorgängen beginnen.

Fazit

Zusammenfassend umfasst der Stanzeinrichtungsprozess für die ESA S640 eine Reihe wesentlicher, strukturierter Schritte, die für eine optimale Leistung und Präzision bei Metallverarbeitungsoperationen unerlässlich sind. Durch effizienten Zugriff auf die Stanzliste und deren Verwaltung, durch den Einsatz voreingestellter Stanztypen für eine schnelle Einrichtung, durch das Entwerfen individueller Stanzwerkzeuge für spezielle Anforderungen sowie durch regelmäßige Wartung und Prüfungen können Sie die Funktionalität Ihrer ESA S640 Abkantpresse deutlich verbessern und ihre Lebensdauer verlängern.

Für detailliertere technische Unterstützung oder zur Klärung eventueller Fragen zum Stanzeinrichtungsprozess der ESA S640 empfehlen wir Ihnen, sich an JUGAO zu wenden. Darüber hinaus können Sie unser gesamtes Angebot an technischer Dokumentation erkunden, um weitere Einblicke und Anleitungen zur Maximierung der Produktivität und Leistung Ihrer ESA S640-Ausrüstung zu erhalten.


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