Maximierung der Biegeeffizienz durch ESA S630 Programmierung
Im Bereich des Metallbiegens ist die ESA S630-Programmierung ein entscheidender Faktor für die Produktivität. Dieser Artikel beschreibt, wie seine fortschrittlichen Funktionen Biegeprozesse optimieren, von der präzisen Ablaufsteuerung bis hin zur Verringerung der Zykluszeiten. Konzipiert sowohl für erfahrene CNC-Anwender als auch für Einsteiger, vermittelt dieser Leitfaden die wichtigsten Erkenntnisse, um die ESA S630 für maximale Betriebseffizienz und Durchsatzleistung optimal zu nutzen.
Umfassende Liste der Biegeprogramme
Die ESA S630-Programmierung bietet eine umfangreiche Auswahl an spezialisierten Programmen, die darauf ausgelegt sind, Biegeoperationen für eine Vielzahl von Anwendungen zu optimieren. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die verfügbaren Programmtypen und deren jeweilige Einsatzgebiete:
1. Verwaltung der Programmliste:
Navigieren Sie über die dedizierte Menüoberfläche zur Programmliste. Dieses zentrale Verzeichnis bietet eine strukturierte Übersicht aller gespeicherten Programme, wobei detaillierte Programmdaten durch Positionieren des Cursors auf einem Eintrag direkt angezeigt werden können.

Verwenden Sie die Bildlaufleiste, um effizient durch die Liste zu navigieren.
2. Erstellung und Anpassung von Programmen:
Neuer Ordner: Organisieren Sie Ihre Programme, indem Sie neue Ordner zur einfachen Verwaltung erstellen.
Neue numerische und neue grafische Programme: Richten Sie neue Programme basierend auf numerischen Daten oder visuellen Grafiken ein, um Präzision und Visualisierung bei komplexen Operationen zu verbessern.
Kopieren- und Umbenennen-Funktionen: Duplizieren Sie Programme schnell mit neuen Namen, sodass einfache Änderungen und Anpassungen an spezifische Biegeanforderungen möglich sind.
Programmvorschau und -bearbeitung:
Aktivieren Sie die Programmvorschau, um grafische Programme zu visualisieren. Diese Funktion kann deaktiviert werden, falls eine vereinfachte Ansicht bevorzugt wird. Führen Sie Bearbeitungen wie Umbenennen oder Kopieren direkt über das Menü durch, um den Verwaltungsprozess zu optimieren.
3. Datensicherung und -übertragung:
Speichern Sie Programme auf einem USB-Gerät, um sie zwischen verschiedenen Maschinen zu übertragen oder zu Sicherungszwecken zu nutzen. Diese Funktion stellt sicher, dass Ihre Biegeoperationen unabhängig vom Standort stets unterstützt werden.
Speichern oder löschen Sie mehrere Programme gleichzeitig mithilfe der dafür vorgesehenen Optionen, um ein effizientes Datenmanagement sicherzustellen.
Um die Arbeitseinheit mit ESA S630 Programming zu ändern, führen Sie folgende Schritte aus:
Drücken Sie die Taste, um auf die Programmliste zuzugreifen.
Wechseln Sie durch Drücken der entsprechenden Taste zum Menü.
Wählen Sie Option 5, um die Arbeitsplatte zu wechseln.
Wählen Sie mit dem Finger eine Arbeitsplatte aus der angezeigten Liste aus.

Diese Abfolge stellt sicher, dass Sie ESA S630 Programming effizient nutzen, den Einrichtprozess verbessern und die optimale Maschinenleistung aufrechterhalten.
Numerische vs. grafische Programmereingabe
Eingabe eines numerischen Programms
Um ein neues numerisches Programm einzugeben, drücken Sie [Neues Programm] auf der Editor-Seite eines numerischen Programms und wählen Sie [Neues numerisches]:

Oder es kann aus der Programmliste heraus erstellt werden, indem Sie [Neues numerisches] drücken.
Die ESA S630-Programmierung optimiert das Biegen erheblich, indem sie wichtige Aufgaben vereinfacht. Hier ist eine kurze Anleitung:
1. Einstellen der Werkstückdaten
Ein Fenster öffnet sich zur Eingabe der Programmdaten:

Blechbreite: Tippen Sie das Feld an, geben Sie die Breite ein und wählen Sie [OK].
Blechdicke: Geben Sie die Dicke auf dieselbe Weise ein.
Widerstandswerte:
Aluminium: 0–30
Eisen: 31-50
Edelstahl: >50


Automatische Materialberechnung: Das System berechnet das Material basierend auf dem Widerstand und reduziert so die manuelle Eingabe.
Arbeitsplatz-Einrichtung: Geben Sie die Stationsnummer ein, falls zutreffend; andernfalls lassen Sie sie als 0.
Matrize und V-Matrize Auswahl:
Wählen Sie eine Matrize aus der Liste aus, indem Sie das Feld berühren, scrollen und [Insert] drücken.
Wählen Sie die passende V-Matrize, falls mehrere vorhanden sind; bei nur einer geben Sie 1 ein.
Stößelwahl: Wählen Sie den Stößel ähnlich aus, indem Sie auf die Liste zugreifen, scrollen und [Insert] drücken.
2. Biegungen einstellen und anpassen
Geben Sie den gewünschten Biegewinkel im Feld Y1-Winkel ein.
Legen Sie die Biegelänge im Feld Endgültig X1 fest.
Die Daten werden automatisch berechnet, können jedoch angepasst werden.
3. Verwaltung der Arbeitsdaten
Rufen Sie 7>>Arbeitsinformationen auf, um T.D.C-, Stummschalt- und Klemmpunktdaten zu überprüfen.
Verlassen Sie durch Auswahl von [Ok].
4. Biegevorgänge
Biegung kopieren: Navigieren Sie zur Zielbiegung, öffnen Sie das Menü und wählen Sie 5>> Schritt kopieren.
Biegung einfügen: Positionieren Sie sich nach dem Einstiegspunkt und wählen Sie 4>> Schritt einfügen.
Gekopierte Biegung eingeben: Platzieren Sie sie vor der Zielbiegung gemäß ähnlicher Schritte.
5. Radien und spezialisierte Biegungen
Verwenden Sie [Bumping a Radius], um Rollwinkel und Radien einzugeben, bestätigen Sie mit [Confirm].
Passen Sie das holländische Falten und Konen an, indem Sie L.D.C. und die unteren Totpunkte in Y1 und Y2 modifizieren.
6. Umgang mit speziellen Anwendungen
Konische Biegungen: Geben Sie konische Winkel über die Funktion [Conic] ein.
Außerhalb der V-Die-Biegungen: Geben Sie Endwerte in L.D.C Y1/Y2 ein und stellen Sie sicher, dass die Pinch- und Mute-Punkte höher sind.
7. Programmverwaltung
Speichern Sie Programme mit 2>> Speichern unter …, um neue Varianten bestehender Programme zu erstellen.
Wenn sich ein Werkzeug in Ihrem ESA S630-Programmierprojekt ändert, führen Sie folgende Schritte aus, um das Programm zu aktualisieren:
Herunterladen: Greifen Sie auf die Liste zu und laden Sie das Programm herunter.
Editor öffnen: Gehen Sie zur Editor-Seite und öffnen Sie das Menü.
Programm aktualisieren: Wählen Sie 3>> Programmupdate, um das Aktualisierungsfenster zu öffnen.
Neuberechnung: Klicken Sie auf [Ok], um alle Daten neu zu berechnen und sicherzustellen, dass Korrekturen angewendet werden.
Speichern: Speichern Sie das aktualisierte Programm, falls erforderlich.

Diese effizienten Verfahren mit ESA S630 Programming verbessern die Präzision und reduzieren Fehler, wodurch Ihre Biegeoperationen optimiert werden.
Eingabe eines grafischen Programms (optional beim S630-Modell)
Um ein neues grafisches Programm einzugeben, drücken Sie [Neues Programm] auf der Editor-Seite eines numerischen Programms und wählen Sie [Neues grafisches].

Oder es kann aus der Programmliste erstellt werden, indem Sie auf [Neues grafisches] drücken.
1. Einstellung der allgemeinen Daten
Bei Verwendung von ESA S630 Programming ist die Eingabe der korrekten allgemeinen Daten entscheidend, um die Zeichenfunktion nutzen zu können. Gehen Sie wie folgt vor:
Blechdetails:
Geben Sie die Breite und Dicke ein, wählen Sie jedes Feld aus und bestätigen Sie mit [Ok].
Geben Sie den Werkstoffwiderstand ein; das System berechnet darauf basierend die Eigenschaften.
Werkzeug- und Stationskonfiguration:
Geben Sie die Arbeitsplatznummer ein oder belassen Sie sie bei 0, falls nur einer vorhanden ist.
Wählen und fügen Sie die Matrize aus der Liste ein.
Geben Sie die V-Matrize an (geben Sie 1 ein, falls nur eine vorhanden ist).
Legen Sie die Ausrichtung von Matrize und Stempel fest (0 = Standard, 1 = um 180° gedreht).
Wählen und fügen Sie den Stempel aus der Liste ein.
2. Zeichenfenster
Die Seite des Zeichenfensters wird geöffnet.

Links: Hauptzeichnungsfenster.
Rechts: Vier Eingabefenster für:
Polare Zeichnungsdaten
Kartesische Zeichnungsdaten (normalerweise nicht verwendet)
Radiusbögen
Holländische Faltbögen (Einrollen)
3. Eingabeprozess:
Beginnen Sie auf der Seite „Teil-Satz“, wo das erste Segment standardmäßig 20,0 mm beträgt.

Ändern Sie diesen Wert, indem Sie das Feld „l“ auswählen, um die „Soft-Tastatur“ zu öffnen.
Nach Bestätigung der Änderungen fahren Sie fort, indem Sie den polaren Zeichnungswinkel „alpha“ mithilfe der Winkel-„Soft-Tastatur“ anpassen.


Vordefinierte Winkel festlegen oder benutzerdefinierte eingeben, dann zum nächsten Längenfeld wechseln, um die Konstruktion fortzusetzen.

4. Biegereihenfolge
Rufen Sie die grafische AUTOMATIK-Seite auf.
Wählen Sie 0 >> Biegesequenz, um verschiedene Biegungen effizient zu verwalten und zwischen ihnen zu navigieren.
5. Hintergrundfarbe ändern
Öffnen Sie das Menü über die AUTOMATIK-Seite.
Wählen Sie 1 >> Farbe ändern, um die Ansicht visuell anzupassen.
6. 3D-Ansicht (optional)
Rufen Sie die 3D-Ansicht über die AUTOMATIK-Seite auf. Wählen Sie dazu den Punkt 3 >> 3D-Ansicht.
Wechseln Sie nach Bedarf zwischen 3D- und 2D-Ansicht.
7. Zeichnen eines Teils realisieren
Angenommen, wir müssen das im folgenden Bild dargestellte Werkstück zeichnen:

Einrichtung: Geben Sie im Zeichenfenster die Anfangssegmentlänge (z. B. 20,0) in das Feld „l“ ein und drücken Sie [Ok].
Winkel- und Längeneingabe:
Geben Sie den ersten Winkel (120,0°) in das Feld „alfa“ ein und bestätigen Sie mit [Ok].
Weiterfahren mit automatischer Zeichnung für die nächste Länge. Stellen Sie sicher, dass diese hervorgehoben ist.
Geben Sie die zweite Länge (47,11) in das Feld „l“ ein und bestätigen Sie.
Sequenzielle Eingaben:
Geben Sie den nächsten Winkel (-120,0°) in das Feld „alfa“ ein und drücken Sie [Ok].
Fahren Sie mit der Eingabe der dritten Länge (70,0) im Feld „l“ fort.
Stellen Sie den dritten Winkel (-90,0°) mithilfe der ESA S630-Programmierung ein und bestätigen Sie die Eingabe.
Fertigstellung:
Geben Sie die vierte Länge (40,0) ein, gefolgt vom Winkel (90,0°) im Feld „alfa“.
Fügen Sie die fünfte und letzte Länge (30,0) hinzu, um den Zeichnungsvorgang abzuschließen.
8. Realisieren einer Radiusbiegung
Um eine Radiusbiegung zu realisieren, ist zu beachten, dass gemäß der Konvention vor und nach dem Radius jeweils ein Abschnitt Blech vorhanden sein muss.
Angenommen, wir müssen das im folgenden Bild dargestellte Werkstück zeichnen:

Befolgen Sie diese kurzen Schritte, um mithilfe der ESA S630-Programmierung effizient eine Radiusbiegung zu erstellen:
Länge initialisieren: Geben Sie die Anfangslänge des Werkstücks (z. B. 20,0) im Feld „I“ ein und drücken Sie [Ok].
Radiusparameter festlegen:
Wählen Sie [Bumping a Radius], um die Radius-Einstellungen zu öffnen.
Geben Sie den Rollwinkel (z. B. 90,0°) in „alfa“ ein und drücken Sie [Ok].
Geben Sie den Rollradius (z. B. 60,0) in „R“ ein und bestätigen Sie.
Neigung definieren: Geben Sie die Rollneigung im Feld „P“ ein und drücken Sie [Ok]. Das System fährt automatisch fort.
Länge abschließen: Geben Sie die endgültige Stücklänge (z. B. 30,0) im Feld „I“ ein und bestätigen Sie mit [Ok].
9. eine holländische Faltung (Kehlung) ausführen
Nehmen wir an, wir müssen das in der Abbildung dargestellte Teil zeichnen:

Erster Eintrag: Geben Sie die Länge der gekelten Seite (30,0) im Feld „l“ ein.
Holländische Faltung:
Drücken Sie [Ok] und wählen Sie [Holländische Faltung].
Stellen Sie den Faltwinkel (45,0°) im Feld „alpha“ ein.
Automatisches Zeichnen: Bestätigen Sie mit [Ok], um automatisch die nächste Länge zu zeichnen und hervorzuheben.
Weitere Längen und Winkel: Geben Sie nachfolgende Längen (100,0) in „I“ ein und stellen Sie Winkel (-90,0°) in „alfa“ ein.
Letzte Schritte: Geben Sie die letzte Seitenlänge (22,0) in „I“ ein und bestätigen Sie mit [OK].
Biegereihenfolgen-Berechnungen: Automatisch vs. Manuell
Die Auswahl der geeigneten Methode zur Berechnung der Biegereihenfolge an CNC-Abkantpressen kann die Effizienz erheblich beeinflussen. Im Folgenden finden Sie einen kurzen Vergleich der automatischen und manuellen Methoden sowie Einblicke, wie die ESA S630-Programmierung den Prozess optimiert.
Automatische Berechnung

Prozess: Starten Sie über die Zeichnungsseite durch Drücken von [Berechnen]. Eine Simulation zeigt den Aufbau für die Biegung an.
Optimierung: Die ESA S630-Programmierung bestimmt automatisch die optimale Reihenfolge durch Drücken von [Optimieren].
Vorteile:
Effizienz: Reduziert Fehler und Zykluszeit durch optimale Sequenzierung.
Sicherheit: Priorisiert die Bediensicherheit, indem Reihenfolgen gewählt werden, bei denen mehr Material in sicheren Handhabungszonen verbleibt.
Manuelle Berechnung
Prozess: Der Bediener legt die Reihenfolge manuell über die Zeichnungsseite fest.
Flexibilität: Ermöglicht vollständige oder teilweise Kontrolle über die Reihenfolge, geeignet für komplexe Biegungen.
Vorteile:
Steuerung: Bietet eine stärkere direkte Einflussnahme auf den Prozess bei maßgeschneiderten Operationen.
Problemlösung: Ermöglicht präzise Anpassungen beim Bearbeiten schwieriger Biegungen.
Wann jede Methode verwendet werden sollte
Automatisch: Am besten geeignet für konsistente, einfache Aufgaben, bei denen Effizienz im Vordergrund steht.
Manuell: Ideal für komplexe oder individuelle Aufgaben, die detaillierte Steuerung und Problemlösung erfordern.
Die ESA S630 Programmierung überzeugt in beiden Methoden und bietet eine verbesserte automatische Optimierung im Vergleich zu älteren Modellen wie dem S540, wodurch die Biegeeffizienz und Anpassungsfähigkeit gesteigert wird.
Effizientes Biegen von Kästen
Um einen Kasten mithilfe der ESA S630 Programmierung genau zu biegen, befolgen Sie diese vereinfachten Schritte:
1. Einrichten des Biegebereichs:
Zwei Programme erstellen: Verwenden Sie die ESA S630 Programmierung, um separate Programme für horizontale und vertikale Biegungen zu erstellen. Führen Sie diese nacheinander aus, beginnend mit dem Bereich, der die geringste Blechbreite aufweist.
2. Bereiche-Verwaltung:
Abschnitte hinzufügen: Drücken Sie [Abschnitt ändern], um einen neuen Abschnitt hinzuzufügen.
Abschnitte löschen: Navigieren Sie zum gewünschten Abschnitt, öffnen Sie das Menü und wählen Sie 6>> Abschnitt löschen, um ihn zu entfernen und zur Biegung 1 des Abschnitts 1 zurückzukehren.
3. Bewältigung häufiger Herausforderungen:
Fehlausrichtung: Nutzen Sie die Simulationsfunktion des ESA S630, um Biegeabläufe zu überprüfen und die Ausrichtung zu korrigieren.
Zykluszeit: Optimieren Sie die Reihenfolge der Arbeitsschritte innerhalb der ESA S630-Programmierung, um Umgreifvorgänge zu minimieren und die Zykluszeiten zu verkürzen.
Mit diesen präzisen Schritten ermöglicht die ESA S630-Programmierung eine genaue und effiziente Kastenbiegung.
Fazit
Zusammenfassend führt die Beherrschung der ESA S630-Programmierung zu erheblichen Verbesserungen der Biegeeffizienz durch gewährleistete Präzision und wiederholbare Ergebnisse. Entscheidende Erfolgsfaktoren sind eine sorgfältige Vorbereitung des Arbeitsumfelds, eine präzise Maschinenkonfiguration und -kalibrierung sowie die strikte Einhaltung der Herstellerspezifikationen für Werkzeuge und Betriebsverfahren. Die Umsetzung dieser disziplinierten Praktiken ermöglicht es Produktionslinien, mit höherer Durchsatzleistung und minimiertem Materialverschnitt zu arbeiten, was zu messbaren Steigerungen der Gesamtproduktivität führt.
Für spezialisierte technische Unterstützung oder individuelle Beratung kontaktieren Sie bitte das JUGAO-Team. Wir stehen bereit, Ihre spezifischen Anforderungen zu bearbeiten und zusätzliche Ressourcen bereitzustellen, um Ihre Biegeprozesse weiter zu optimieren. Wir empfehlen Ihnen zudem, unser vollständiges Angebot an technischer Dokumentation zu nutzen, um die Leistung Ihrer Abkantpresse und Ihre betriebliche Exzellenz kontinuierlich weiter zu verbessern.






































