Beherrschung des DELEM DA-69S Produktzeichnungstools: Ein umfassender Betriebshandbuch
Inhaltsverzeichnis
1. Übersicht über die DELEM-DA-69S-Produktzeichnung
2. Grundlegende Konfiguration von Produktattributen verstehen
3. Anmerkungen und beigefügte Dokumente hinzufügen
4. Erstellung von 2D-Produktzeichnungen
5. Beherrschung der Einstellungen für Linien- und Biegeeigenschaften
5.1 Linien-Eigenschaften
5.2 Biege-Eigenschaften
6. Biegebeschriftungen (exklusiv für die DA-6xTe-Serie)
7. Markierungsflächen oder Biegelinien
8. Kennzeichnung der Folienseite
9. Nutzung erweiterter Messfunktionen
10. Verwaltung variabler Produktabmessungen
10.1 Variable Linieneigenschaften
11. Bearbeitung von 3D-Zeichnungen
11.1 Übersicht über die Bearbeitung von 3D-Zeichnungen
11.2 Bearbeitung und Drehung von Produktmodellen
11.3 Detaillierte Bearbeitungsvorgänge für 3D-Zeichnungen
12. Häufig gestellte Fragen (FAQ)
13. Fazit
Ob Sie ein Anfänger in der Metallverarbeitungsindustrie sind oder bereits über langjährige Erfahrung verfügen – die Beherrschung des DELEM DA-69S Produktzeichnungstools ist ein echter Game-Changer, um Ihre Produktionseffizienz und Konstruktionsgenauigkeit zu steigern. In dieser Anleitung werden Sie Schritt für Schritt durch alle zentralen Funktionen und Bedienungstechniken des DELEM DA-69S Produktzeichnungssystems geführt, von der grundlegenden Einrichtung der Produktattribute bis hin zur fortgeschrittenen Bearbeitung von 3D-Modellen. Am Ende dieses Leitfadens verfügen Sie über ein umfassendes Verständnis dafür, wie Sie dieses leistungsstarke Tool in all Ihren metallverarbeitenden Projekten optimal nutzen können.
1. Übersicht über die DELEM-DA-69S-Produktzeichnung

Die Grundlage für eine kompetente Nutzung des DELEM DA-69S Produktzeichnungstools liegt im Verständnis dafür, wie grundlegende Produktattribute konfiguriert und angepasst werden – denn dies wirkt sich unmittelbar auf die Effizienz und Genauigkeit der anschließenden Zeichnungsarbeiten aus.

Um eine vorhandene Produktdarstellung zu bearbeiten, suchen Sie einfach das gewünschte Produkt in der Produktbibliothek und klicken Sie auf die Schaltfläche „Darstellung“. Um eine neue Produktdarstellung zu erstellen, wählen Sie „Neues Produkt“; das System zeigt dann automatisch die grundlegende Schnittstelle zur Konfiguration der Produktattribute an – dies ist der Ausgangspunkt für sämtliche Darstellungsarbeiten, und alle Attribut-Einstellungen müssen vor Beginn des eigentlichen Darstellungsprozesses abgeschlossen sein.
2. Grundlegende Konfiguration von Produktattributen verstehen
Die grundlegende Produktattribut-Schnittstelle enthält alle Kernparameter für die Produktdarstellung; jede Einstellung muss präzise und an die tatsächlichen Fertigungsanforderungen angepasst sein:

• Produkt-ID und Beschreibung: Geben Sie eine eindeutige Produkt-ID sowie einen beschreibenden Text ein; jeweils maximal 25 Zeichen. Stellen Sie sicher, dass die ID einmalig ist, es sei denn, Sie beabsichtigen, eine vorhandene Produktdatei zu überschreiben.
• Dicke: Legen Sie die exakte Dicke des für das Produkt verwendeten Blechs fest.
• Materialauswahl: Wählen Sie den geeigneten Materialtyp aus vier vorprogrammierten Optionen im System, um ihn an die tatsächlich verwendeten Produktionsmaterialien anzupassen.
• Biegelänge: Definieren Sie die Biegelänge des Produkts in Z-Richtung – ein entscheidender Parameter für die Gestaltung des Biegeprozesses.
• Maßbezug: Wählen Sie über die Option „Standardmaße“ zwischen Außenmaßen (A) oder Innenmaßen (B) als Standardbezug für neue Seiten oder Flächen.

• Radius-Einstellung: Der Biegeradius des Produkts wird durch die ausgewählten Werkzeuge beeinflusst; für diesen Parameter können Sie entweder „berechnet“ (automatische Systemberechnung) oder „programmiert“ (benutzerdefinierte Voreinstellung) wählen.
• Biegemaßzuschlag: Es stehen zwei Optionen zur Verfügung – „berechnet“ (unter Anwendung der exklusiven DELEM-Formel) oder „programmiert“ (benutzerdefinierte Voreinstellungswerte); dies wirkt sich auf die Genauigkeit des Biegeprozesses aus.
Um das aktive Verzeichnis für Produktzeichnungen zu ändern, wählen Sie „Speichern unter“ und dann „Verzeichnis ändern“; das System kopiert die aktuelle Produktdatei automatisch in das neu ausgewählte Verzeichnis, um die Dateiverwaltung zu erleichtern.

3. Anmerkungen und beigefügte Dokumente hinzufügen
Das Hinzufügen detaillierter Anmerkungen und relevanter Dokumente zu Produktzeichnungen gewährleistet eine klare Kommunikation der Konstruktionsanforderungen sowie eine bequeme Referenz für die nachfolgende Fertigung und Prüfung:
1. Anmerkungen bearbeiten: Klicken Sie auf die Schaltfläche „Anmerkungen bearbeiten“. Ein neues Bearbeitungsfenster öffnet sich, wobei die verbleibende Anzahl an verfügbaren Zeichen auf der On-Screen-Tastatur während der Texteingabe in Echtzeit angezeigt wird.

2. PDF-Dateien anhängen: Tippen Sie auf „PDF anhängen“, durchsuchen Sie das Dateiverzeichnis, um das gewünschte PDF-Dokument auszuwählen, und das System hängt es automatisch an die aktuelle Produktdatei an.

3. Automatische Anzeige für ausschließlich PDF-Anhänge: Wenn nur eine PDF-Datei ohne weitere Textanmerkungen angehängt ist, wird die PDF-Datei automatisch geöffnet und angezeigt, sobald im Automatikmodus auf den Hinweis „Notizen“ geklickt wird – dies beschleunigt den Referenzierungsprozess.
4. Erstellung von 2D-Produktzeichnungen
Nach Abschluss der grundlegenden Konfiguration der Produktattribute lädt das System die 2D-Zeichnungs-Oberfläche, deren oberste Zeile wichtige Informationen wie Produkt-ID, Produktbeschreibung und Maßbezug (innen/außen) anzeigt. Die Erstellung einer präzisen 2D-Produktzeichnung erfolgt in folgenden intuitiven Schritten, die auf Effizienz und Genauigkeit ausgelegt sind:

1. Profilskizzierung: Verwenden Sie den Touchscreen, um mit den Fingern manuell das Grundprofil des Produkts zu skizzieren. Dieser intuitive Skizziermodus ermöglicht es Ihnen, die Gesamtform des Produkts schnell festzulegen, ohne zu diesem Zeitpunkt bereits exakte Maße einzugeben.
2. Maßkalibrierung: Nachdem das Grundprofil skizziert wurde, geben Sie mithilfe der Bildschirmtastatur die tatsächlichen Produktmaße ein, um die groben Maße der Skizze zu ersetzen.
3. Winkel- und Längeneingabe: Geben Sie direkt über die Tastatur den Biegewinkel jedes Knicks sowie die zugehörige Seitenlänge ein und bestätigen Sie jede Eingabe mit der Eingabetaste, um die Genauigkeit der Parameter sicherzustellen.
4. Attributanpassung: Passen Sie die gesamten Produktdaten jederzeit über die Schaltfläche „Produkteigenschaften“ an und feinjustieren Sie einzelne Winkel oder Linien mithilfe der Schaltfläche „Eigenschaften“ – aktive Elemente in der Benutzeroberfläche werden hervorgehoben, um eine einfache Identifizierung und Bearbeitung zu ermöglichen.
5. Erweiterte Programmierung: Im grafischen Modus unterstützt das System die Konstruktion von Produkten mit bis zu 99 Knicke. Sobald die 2D-Zeichnung abgeschlossen ist, fahren Sie mit den Schritten „Werkzeugeinstellung“ und „Biegefolge“ fort, um den Vorproduktionsprogrammierungsprozess abzuschließen.


Dieser schrittweise Prozess stellt sicher, dass das 2D-Produktdesign auf dem DELEM DA-69S sowohl präzise als auch effizient ist und gängige Konstruktions- und Bedienungsprobleme für Anwender wirksam löst.
5. Beherrschung der Einstellungen für Linien- und Biegeeigenschaften
Eine präzise Steuerung der Linien- und Biegeeigenschaften ist das Kernstück bei der Erstellung genauer Produktdarstellungen und bestimmt unmittelbar die Machbarkeit und Genauigkeit des anschließenden Biegeproduktionsprozesses.
5.1 Linien-Eigenschaften
Die Linieneigenschaften können jederzeit angepasst und optimiert werden, um den Konstruktionsanforderungen zu entsprechen; das System stellt flexible Anpassungswerkzeuge bereit:
1. Anpassung der Grundspezifikationen: Bewegen Sie den Mauszeiger über die gewünschte Produktlinie und wählen Sie „Eigenschaften“, um das Parameterbearbeitungsfenster zu öffnen und die Kernspezifikationen der Linie anzupassen.

2. Projektionseinstellung: Im Linieneigenschaften-Fenster können horizontale und vertikale Projektionen festgelegt werden, um diagonale Linien zu erzeugen, ohne die exakten Längen manuell berechnen zu müssen – dies ist eine zeitsparende Funktion für komplexe Profildesigns. Das System verwendet L (normale Länge), V (vertikal projizierte Länge) und H (horizontal projizierte Länge) für eine genaue Anpassung der Linienlänge und gibt eine Meldung aus, falls die eingestellten Projektionsparameter nicht realisierbar sind.

3. Auswahl der Präzisionsparameter: Es stehen drei Präzisionsoptionen zur Verfügung, um unterschiedlichen Produktionsanforderungen gerecht zu werden:

○ Normal: Standardgenauigkeit, geeignet für allgemeine Produktionsszenarien.
○ Hoch: Maximiert die Berechnungsgenauigkeit für die Biegefolge, ideal für die Herstellung hochpräziser Produkte.
○ Schließmaße: Stellt sicher, dass alle Toleranzen für die Linienabstände den Konstruktionsvorgaben entsprechen – für Produkte mit strengen Maßanforderungen.
Hinweis: Linienabstände, die mit einem offenen Kreis markiert sind, sollten nach Möglichkeit direkt zwischen Anschlag und Matrizenmitte platziert werden, um optimale Produktionsergebnisse zu erzielen.

Wichtige Hinweise: Die Einstellung von Linienabständen mit hoher Präzision oder Schließmaßen kann die Berechnungszeit für die Produktion erhöhen. Falls das Vorschubverhältnis auf „wenn möglich einhalten“ eingestellt ist, hat der Präzisionsparameter in der Berechnungslogik des Systems Vorrang.
Schnelle Bearbeitung von Linien und Biegungen: Basierend auf der Cursorposition können Sie problemlos Biegungen und Linien einfügen oder löschen:
• Eine Endlinie löschen: Platzieren Sie den Cursor auf einer Endlinie, um das gesamte Liniensegment zu löschen.
• Eine Biegung einfügen: Positionieren Sie den Cursor auf einem nicht-endständigen Liniensegment, um eine neue Biegung einzufügen; das System kopiert dabei automatisch die Seitenlänge des ursprünglichen Segments.
• Eine Biegung löschen: Platzieren Sie den Cursor auf der Winkelmarkierung einer Biegung, um diese spezifische Biegung zu entfernen.
5.2 Biege-Eigenschaften
Die Einstellungen für Biegeeigenschaften sind auf unterschiedliche Biegeprozessanforderungen zugeschnitten, und das DELEM DA-69S unterstützt eine Vielzahl von Biegearten, um gängige Produktionsherausforderungen zu bewältigen und die Biegegenauigkeit sicherzustellen. Im Folgenden finden Sie die detaillierte Einrichtungsmethode für jede zentrale Biegeart:
1. Luftbiegung einrichten: Zunächst programmieren Sie grafisch den Produktumriss, indem Sie Längenangaben für die einzelnen Linien, Winkelwerte sowie die Längen der nachfolgenden Linien eingeben, bis die gewünschte Form erreicht ist. Wählen Sie „Eigenschaften“, um den Biegetyp auf „Luftbiegung“ festzulegen, und definieren Sie anschließend den Zielwinkel und den bevorzugten Radius. Dies ist die grundlegende Einrichtung des Biegetyps und unerlässlich für die Konfiguration standardisierter sowie kundenspezifischer Biegeeigenschaften.

2. Stoßbiegemethode für große Radien: Falls ein Stempel mit großem Radius nicht verfügbar ist, wählen Sie „Stoßbiegen“ als Biegeart. Definieren Sie die wesentlichen Parameter, darunter den Mittelpunktswinkel, den Zielradius und die Anzahl der Segmente, und programmieren Sie diese Einstellungen nacheinander. Das System erreicht einen nahtlosen großen Radius durch mehrere aufeinanderfolgende leichte Biegungen – eine praktische Lösung bei eingeschränkten Werkzeugbedingungen.

3. Falzbiegungsdefinition: Bei Falzbiegungen stellen Sie zunächst einen Vorbiegewinkel ein. Bewegen Sie den Cursor zum Ende der gewünschten Lasche, wählen Sie „Eigenschaften“ und geben Sie den Vorbiegewinkel sowie den Falzöffnungswert ein – diese Parameter sind entscheidend, damit das System die Balkenpositionierung während der Fertigung genau berechnen kann.

4. Zweistufiges Biegen: Um die Biegeprozesssteuerung zu verbessern und Kollisionsrisiken zu verringern, programmieren Sie eine Biegung mit Vorbiegeeigenschaften. Dieser zweistufige Prozess unterteilt die Biegung in eine Vorbiegung und eine Endbiegung; das System berechnet die optimale Abfolge für beide Stufen, um Präzision und Sicherheit zu gewährleisten.

5. Temporäre Biegeeinlagen: Fügen Sie temporäre Biegungen ein, um Kollisionen während des Biegeprozesses zu vermeiden, mit den folgenden wesentlichen Merkmalen:
○ Die temporäre Biegung kann nach Abschluss der Produktionsplanung wieder in eine flache Seite entfaltet werden.
○ Verwenden Sie die Funktion „Biegeeinlage hinzufügen“, um temporäre Biegungen (einschließlich Vorbiege-Einstellungen) in die Biegefolge einzufügen.
○ Das System integriert temporäre Biegungen vollständig in die Biegefolge.

berechnungen, um die Genauigkeit der Kollisionsvermeidung und der Prozessgestaltung sicherzustellen.
6. Biegebeschriftungen (exklusiv für die DA-6xTe-Serie)
Biegelabel sind eine praktische Funktion zur Verfolgung und Verwaltung jeder Biegung in der Produktion; das DELEM DA-69S (DA-6xTe) bietet flexible und intuitive Label-Anwendung und optimiert damit den Prozess der Biegefolgenverwaltung:
1. Mehrmodus-Zugriff: Biegelabel stehen nicht nur im Modus „Biegefolge“, sondern auch in der grafischen Darstellung der Modi „Zeichnung“ und „Automatisch“ zur Verfügung, sodass Bediener die Biegungen über den gesamten Konstruktions- und Produktionsplanungsprozess hinweg verfolgen können.
2. Automatische alphabetische Kennzeichnung: Sobald aktiviert, weist das System jeder Biegelinie automatisch eine eindeutige alphabetische Kennung zu, wodurch Bediener bestimmte Biegungen schnell identifizieren und die Anpassung der Biegefolge sowie die Produktionsabläufe vereinfachen können.
3. Ein-Klick-Aktivierung: Tippen Sie einfach auf die Schaltfläche „Biegekennzeichnung anzeigen“ in der DELEM DA-69S-Benutzeroberfläche, um die Biegekennzeichnungen zu aktivieren; kleine Kennzeichnungen erscheinen dann automatisch an jeder Biegelinie und bieten klare visuelle Orientierung.

7. Markierungsflächen oder Biegelinien
Die Markierung wichtiger Oberflächen oder Biegelinien auf Produktdrawings verbessert die Identifizierung kritischer Konstruktionselemente; die DELEM DA-69S bietet hierzu ein einfaches und flexibles Markierungswerkzeug mit den folgenden Bedienschritten:
1. Markierung festlegen: Wählen Sie die gewünschte Position auf dem Produktdrawing aus, an der die Markierung angebracht werden soll – ein zylindrisches Etikett erscheint dann automatisch an dieser Stelle; die Markierung kann jederzeit durch Ziehen neu positioniert werden.
2. Automatische Anzeige im Automatikmodus: Die Markierungen sind im Automatikmodus automatisch sichtbar, sodass Bediener während der Produktionsplanung schnell wichtige Positionen identifizieren können.
3. Vertauschen der Markierungsfarben: Tauschen Sie die obere und untere Farbe der Markierung aus, um unterschiedlichen visuellen Anforderungen und Hintergrundeinstellungen der Zeichnung Rechnung zu tragen.
4. Markierung entfernen: Löschen Sie die Markierung mit einem einzigen Klick, um die Zeichenoberfläche zu bereinigen, sobald sie nicht mehr benötigt wird.

Dieses Markierungswerkzeug löst effektiv das Problem der Identifizierung kritischer Konstruktionselemente und gewährleistet Klarheit sowie Genauigkeit in der Produktkonstruktion und der Produktionskommunikation.
8. Kennzeichnung der Folienseite
Die Hervorhebung der Folienseite auf Produktzeichnungen verhindert eine falsche Platzierung des abgeklappten Blechteils während der Produktion – ein entscheidendes Detail zur Sicherstellung der Fertigungsgenauigkeit. Die Arbeitsschritte zur Kennzeichnung der Folienseite sind einfach und intuitiv:
1. Folienkennzeichnung anwenden: Verwenden Sie die Funktion „Folie anwenden“, um eine Folien-Seitenmarkierung hinzuzufügen; das System ändert dabei automatisch die Farbe einer Seite des Produkts, um die Folienseite deutlich zu kennzeichnen.
2. Folienseite umkehren: Falls die ursprüngliche Folien-Seitenmarkierung nicht an der gewünschten Position angebracht ist, verwenden Sie die Funktion „Folie umkehren“, um Ober- und Unterseite der markierten Folienseite zu tauschen und so eine präzise Positionierung zu erreichen.
3. Folienkennzeichnung entfernen: Verwenden Sie die Funktion „Folie entfernen“, um die Folien-Seitenmarkierung jederzeit zu löschen und die Zeichnung nach Bedarf anzupassen.

Diese Funktion löst effektiv häufig auftretende Probleme bei der Produktvisualisierung und stellt sicher, dass das Blech während der Abwicklung und Biegeprozesse korrekt positioniert wird.
9. Nutzung erweiterter Messfunktionen
Das DELEM DA-69S verfügt in seiner grafischen Zeichnungsoberfläche über leistungsstarke, erweiterte Messfunktionen, mit denen sich die entwickelten Längen in mehreren Richtungen präzise messen lassen – diese Funktionen sind entscheidend für die Überprüfung der Konstruktionsmaße und die Optimierung des Fertigungsprozesses. So nutzen Sie sie effektiv:

1. Entwickelte Längen messen: Navigieren Sie zur grafischen Zeichnungsoberfläche und verwenden Sie die Messfunktion, um zwei gegenüberliegende Linien in derselben Richtung auszuwählen; das System berechnet automatisch die entwickelte Länge und zeigt eine Bemaßungslinie in der Zeichnung für eine klare visuelle Orientierung an.
2. Berechnete Biegezuschläge einbeziehen: Für eine höhere Messgenauigkeit ermöglicht das System die Einbeziehung automatisch berechneter Biegezuschläge in die Längenmessungen. Hinweis: Diese Funktion ist erst nach der Werkzeugauswahl und dem Abschluss der Biegefolge verfügbar – stellen Sie sicher, dass diese Voraussetzungen erfüllt sind, um diese Funktion nutzen zu können.
3. Die Funktion „Länge ändern“ verwenden:
○ Aktivieren Sie den Messmodus, um auf die Funktion „Länge ändern“ zuzugreifen, mit der horizontale oder vertikale kumulierte Längen präzise angepasst werden können.
○ Im Messmodus erscheinen neben jedem Liniensegment Schaltflächen zur Segmentauswahl; wählen Sie das Segment aus, dessen Länge angepasst werden soll.
○ Tippen Sie auf die aktive Maßlinie, um zwischen horizontaler oder vertikaler Projektion zu wählen, und geben Sie dann den gewünschten Anpassungswert für eine präzise Längenänderung ein.

Jeder Schritt der erweiterten Messfunktionen ist darauf ausgelegt, spezifische Messherausforderungen der Nutzer zu lösen, Unsicherheiten im Maßverifikationsprozess auszuschließen und die Genauigkeit sowie Effizienz des Produktentwurfs zu verbessern.
10. Verwaltung variabler Produktabmessungen
Das DELEM DA-69S unterstützt eine flexible Anpassung variabler Produktdimensionen und ermöglicht das spontane Strecken oder Stauchen bestimmter Linienabschnitte, um unterschiedlichen Fertigungs- und Konstruktionsanforderungen gerecht zu werden. Im Folgenden finden Sie eine übersichtliche Anleitung zum Verwalten variabler Dimensionen und zur Konfiguration der Eigenschaften variabler Linien:

Kernbetriebsschritte
1. Programmierung variabler Linien: Passen Sie die Produktdimensionen an, indem Sie variable Linien hinzufügen, die ein Strecken oder Stauchen an der festgelegten Linienposition ermöglichen. Passen Sie die Länge der Referenzseite an, um einen Versatz zu erzeugen, den das System auf alle geschnittenen Linienabschnitte anwendet.
2. Echtzeit-Anpassung im Automatikmodus: Im Automatikmodus werden Änderungen der variablen Linienlänge direkt während der Produktionsplanung vorgenommen; das System passt automatisch alle geschnittenen Seiten über die benannte(n) Variable(n) an und gewährleistet so nahtlose und konsistente Dimensionsaktualisierungen.
3. Überprüfung vor der Produktion: Nach dem Schließen des Dialogfelds „Variablen“ im Automatikmodus prüfen Sie das Produktmodell auf mögliche Kollisionen; falls keine Probleme festgestellt werden, ist das Programm produktionsbereit.
4. Einfügen und Anpassen variabler Linien: Tippen Sie auf „Variable erstellen“, um eine variable Linie basierend auf vorhandenen Seitenlängen oder gemessenen Abmessungen einzufügen. Passen Sie die Position der Linie an, um bestimmte Segmente zu strecken bzw. zu stauchen; das System unterstützt den Anpassungsprozess durch farbliche und symbolbasierte visuelle Hinweise.
5. Inaktive Variablen verarbeiten: Das Löschen der Referenzseite einer Variablenlinie macht die Linie inaktiv; das System kennzeichnet sie im Automatikmodus rot. Hinweis: Stellen Sie sicher, dass alle sich schneidenden Segmente weiterhin senkrecht zueinander stehen, um Variablenlinien effektiv nutzen zu können.
6. Kompatibilität zwischen 2D-/3D-Ansicht: Fügen Sie Variablenlinien sowohl in der 2D- als auch in der Entfalteten Ansicht für 2D-Produkte hinzu; bei 3D-Produkten können Variablenlinien ausschließlich in der Entfalteten Ansicht hinzugefügt werden.
10.1 Variable Linieneigenschaften

Nach dem Einfügen einer Variablenlinie wählen Sie die Linie aus und tippen auf „Eigenschaften“, um das Fenster zur Parameterkonfiguration zu öffnen. Die wichtigsten Attribute einer Variablenlinie sind wie folgt:
• Name: Weisen Sie der Variablenlinie einen eindeutigen, benutzerdefinierten Namen zu, um eine einfache Identifizierung und Verwaltung zu ermöglichen.
• Länge: Definieren Sie die Länge der Referenzseite der Variablenlinie – den Basiswert für anschließende Streckung bzw. Stauchung.
• Verwendung im Automatikmodus: Wählen Sie „Ja“ oder „Nein“, um festzulegen, ob die Variablenlinie im Automatikmodus anpassbar ist.
• Mindest-/Maximallänge: Legen Sie die oberen und unteren Grenzen für die Länge der variablen Linie fest, um ungültige Anpassungen während der Produktionsplanung im Automatikmodus zu verhindern.
Die Beherrschung des variablen Dimensionen-Managements ermöglicht es Ihnen, sich schnell an sich ändernde Konstruktions- und Fertigungsanforderungen anzupassen, Kunden-spezifische Individualisierungsherausforderungen effektiv zu bewältigen und die Nutzung des DELEM DA-69S-Werkzeugs zu optimieren.
11. Bearbeitung von 3D-Zeichnungen
Der DELEM DA-69S vereinfacht die Erstellung und Bearbeitung von 3D-Produktzeichnungen, indem er 2D-Profile in 3D-Modelle konvertiert; eine umfassende Palette an Bearbeitungswerkzeugen ermöglicht die Modifikation von Flächen, Winkeln und Längen. Das System unterstützt den Wechsel zwischen 2D-, 3D- und 3D-Aufwickel-Ansicht; auf der Benutzeroberfläche stehen Befehlssymbole für den Ein-Klick-Wechsel der Ansicht zur Verfügung:
• 2D-Ansicht: Zeigt das Produkt als 2D-Profil (die ursprüngliche Konstruktionsansicht).
• 3D-Ansicht: Stellt das Produkt als 3D-Volumenmodell dar, wobei die Oberflächentiefe aus der ursprünglich programmierten Biegelänge abgeleitet wird.
• 3D-Aufgeklappte Ansicht: Zeigt das 3D-Produkt als flache Blechtafel (den Zustand vor der Biegung) an – entscheidend für die Fertigung und das Zuschnitt von Material.

11.1 Übersicht über die Bearbeitung von 3D-Zeichnungen
Eine 3D-Produktzeichnung wird erstellt, indem ein 2D-Profil konvertiert wird; das System verwendet unterschiedliche visuelle Hinweise, um die Bearbeitung zu vereinfachen: Die aktive Fläche ist in einer eindeutigen Farbe hervorgehoben, und der Cursor, der die ausgewählte Biegelinie markiert, wird in Rot angezeigt. Zu den grundlegenden 3D-Bearbeitungsfunktionen gehören:
1. Ändern der Zeichnung durch Hinzufügen/Entfernen von Flächen sowie Anpassen von Seiten- und Winkelseigenschaften; zudem stehen flächenspezifische Eigenschaftsfunktionen direkt in der 3D-Zeichnungsoberfläche zur Verfügung.
2. Umschalten zwischen Auswahlmodus und Fläche-hinzufügen-Modus je nach Bearbeitungsanforderung:
○ Auswahlmodus: Tippen Sie auf die Pfeilschaltfläche, um vorhandene Biegelinien und Flächen auszuwählen und zu bearbeiten.
○ Fläche-hinzufügen-Modus: Tippen Sie auf das Produkt-Plus-Symbol (+), um neue Flächen an die offenen Seiten des bestehenden 3D-Modells anzufügen.
3. Flächen präzise hinzufügen: Platzieren Sie den Cursor auf der freien Seite einer vorhandenen Fläche, tippen Sie auf die gewünschte Position in der Nähe der Falzlinie, und das System dehnt die neue Fläche bis zu dieser Position aus. Passen Sie Winkel und Höhe für maximale Präzision an; das System verwendet standardmäßig 45-Grad-Raster für eine schnelle Anpassung – bei Bedarf können Sie über die Tastatur feinste Einstellungen mit exakten Werten vornehmen.
4. Präzise Anpassungen: Ändern Sie Winkel und Seitenlängen entweder durch Eingabe genauer Werte über die Tastatur oder durch Ziehen des Cursors (der Cursor rastet an der Endlinie eines Produkts in 5-Grad-Schritten ein). Flächen sind standardmäßig rechteckig und können an individuelle Designformen angepasst werden.

Tippen Sie jederzeit auf die Schaltfläche „Ansicht“, um zwischen der 2D-, der 3D- und der 3D-Entfalteten-Ansicht zu wechseln und so das Design umfassend zu überprüfen.
11.2 Bearbeitung und Drehung von Produktmodellen
Das Hinzufügen einer neuen Fläche an der freien Kante eines 3D-Produktmodells ist eine grundlegende 3D-Bearbeitungsoperation; folgender schrittweiser Ablauf gilt:
1. Wählen Sie eine freie Kante aus: Tippen Sie auf die freie Kante des 3D-Produkts, an der die neue Fläche hinzugefügt werden soll.
2. Aktivieren Sie den Modus „Fläche hinzufügen“: Wechseln Sie über die entsprechende Schaltfläche in der Benutzeroberfläche in den Modus „Fläche hinzufügen“.
3. Legen Sie den Endpunkt der Fläche fest: Definieren Sie den Endpunkt der neuen Fläche und geben Sie dann über die On-Screen-Tastatur den genauen Winkel und die Flächenlänge für eine präzise Positionierung ein (entscheidend, um den Konstruktionsanforderungen zu entsprechen).

Nützliche Navigationsfunktionen (verfügbar für alle 3D-Bearbeitungsvorgänge):
• Ansicht anpassen: Skaliert das 3D-Produktmodell automatisch so, dass es vollständig auf dem Bildschirm angezeigt wird, um eine umfassende Übersicht zu gewährleisten.
• Ansicht zurücksetzen: Stellt die Ansicht des Modells (Drehung und Zoom) auf die Systemvorgabe zurück – ideal, um das Modell nach komplexen Drehungen/Zooms neu auszurichten.
11.3 Detaillierte Bearbeitungsvorgänge für 3D-Zeichnungen
Das 3D-Zeichenwerkzeug des DELEM DA-69S zeichnet sich durch die effiziente Verwaltung komplexer Produktdesigns mit mehreren Flächen aus (alle ausgehend von einer Basisfläche) und bietet leistungsstarke Bearbeitungsfunktionen zum Hinzufügen, Löschen und Umformen von Flächen (Quadraten, Rechtecken und anderen Vierecken). Im Folgenden finden Sie detaillierte Anleitungen für die Bedienung zur Lösung spezifischer Konstruktionsaufgaben:

1. Fläche hinzufügen: Verbinden Sie neue Flächen mit den freien Seiten bestehender Flächen, indem Sie Endpunkte antippen oder exakte Winkel und Längen eingeben, um neue rechteckige Flächen zu erzeugen. Ein zentrales Merkmal: Jede Fläche kann Umrisse (z. B. Bohrungen) enthalten, ohne dass ein zusätzliches Zeichenwerkzeug für deren Einfügung erforderlich ist.
2. Fläche löschen: Eine Fläche kann nur gelöscht werden, wenn sie ausschließlich mit genau einer anderen Fläche verbunden ist und nicht die Basisfläche darstellt (die zentrale Fläche des 3D-Modells) – dies verhindert versehentliches Löschen kritischer Modellstrukturen.
3. Seitenlänge ändern: Wählen Sie die gewünschte Seite aus, um deren aktuelle Länge anzuzeigen; ein Popup-Fenster öffnet sich zur Anpassung. Entscheiden Sie, ob die Länge an beiden Enden oder nur an einem Ende geändert werden soll, und geben Sie positive/negative Werte ein, um die Seite zu verlängern oder zu verkürzen.
Praktisches Beispiel für die Anpassung der Seitenlänge (aktuelle Seitenlänge = 100 mm):
• Gleichmäßige Anpassung: Markieren Sie die gesamte Seite und geben Sie 60 mm ein – das System verkürzt die Seite symmetrisch an beiden Enden und bewahrt so die Gestaltungssymmetrie.
• Nur linke Seite anpassen: Verwenden Sie die Funktion „Nächstes Teil“, um ausschließlich den linken Abschnitt der Seite auszuwählen, und geben Sie 60 mm ein – nur das linke Ende wird verkürzt, was asymmetrische Gestaltungsanforderungen erfüllt.
• Nur rechte Seite anpassen: Verwenden Sie „Nächstes Teil“, um den rechten Abschnitt auszuwählen, und geben Sie 60 mm ein – nur das rechte Ende wird verkürzt, um gezielte Gestaltungsanpassungen vorzunehmen.
• Alternative: Durch die Eingabe von −40 mm wird dieselbe Längenreduktion erreicht (endgültige Länge 60 mm), indem die Seite in entgegengesetzter Richtung verlängert wird – dies verdeutlicht die flexible Anpassungsmöglichkeit des Systems.
Regeln für das Ändern von Seitenlängen (zur Vermeidung von Modellfehlern):
• Die Länge einer Biegekante kann nur dann geändert werden, wenn die Änderung keine anderen Flächen oder Biegungen im 3D-Modell beeinflusst.
• Keine Anpassungen sind möglich, wenn beide Enden einer Seite Teil einer Biegekante sind und in Richtung der Biegekante ausgerichtet sind.
Beispiele für die Durchführbarkeit von Seitenanpassungen:
• Beispiel 1: Seite 1 (beide Enden frei) → Verlängerung/Verkürzung in beide Richtungen; Seiten 2 und 4 (ein Ende mit einer Biegekante verbunden) → nur das freie Ende kann angepasst werden; Seite 3 (beide Enden frei) → Verlängerung/Verkürzung in beide Richtungen.
• Beispiel 2: Seiten 1 und 3 (je ein Ende mit einer Biegekante verbunden) → nur das freie Ende kann angepasst werden; Seite 2 (beide Enden mit Biegekanten verbunden) → keine Anpassung zulässig; Seiten 4, 5 und 6 (beide Enden frei) → Verlängerung/Verkürzung in beide Richtungen.
Erstellen spezieller Formen (z. B. Sechseck): Beginnen Sie mit zwei Rechtecken in einem Winkel von 180° und verwenden Sie dann entweder eine asymmetrische Verkürzung (jede Seite auf 75 mm verkürzen) oder eine symmetrische Verkürzung (jede Seite auf 50 mm verkürzen), um ein perfektes Sechseck zu erzeugen. Das System unterstützt das Erstellen einer Vielzahl benutzerdefinierter Spezialformen durch einfache Anpassung der Seitenlängen.
Wichtiger Tipp für die 3D-Bearbeitung: Positionieren Sie den Cursor an der Ecke der Fläche, wenn Sie eine neue Länge festlegen, um maximale Präzision zu gewährleisten. Selbst bei 3D-Produkten mit Biegungen in nur einer Richtung sind grundlegende Größenanpassungen einfach – insbesondere unmittelbar nach der Umwandlung eines 2D-Profils in ein 3D-Modell. Verwenden Sie den Dialog „Länge ändern“ zusammen mit den Funktionstasten für Profiltiefe und Flächenlänge, um die Gesamtgröße des Produkts schnell anzupassen.
4. Winkel ändern: Passen Sie den Winkel zwischen verbundenen Flächen frei im Bereich von −180° bis +180° an. Beobachten Sie während der Anpassung die Modelländerungen im relativen Maßstab, um Kollisionen zwischen den Flächen zu vermeiden – ein entscheidender Schritt beim Entwurf komplexer 3D-Modelle.
12. Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Frage 1: Kann ich bestehende Konstruktionszeichnungen in das DELEM DA-69S-Produktzeichnungssystem importieren?
Antwort: Ja. Das System unterstützt den Import von Konstruktionsdateien in kompatiblen Formaten. Für die vollständige Liste der unterstützten Dateitypen sowie detaillierte Importanweisungen siehe das offizielle DELEM DA-69S-Benutzerhandbuch und folgen Sie dem Konfigurationsprozess in den Systemeinstellungen.
Frage 2: Was soll ich tun, wenn beim Einsatz des DELEM DA-69S-Produktzeichnungsmoduls Fehler auftreten?
Antwort: Stellen Sie zunächst sicher, dass die Maschinensoftware auf die neueste Version aktualisiert ist. Bei häufig auftretenden Fehlern finden Sie im Abschnitt „Fehlerbehebung“ des DELEM DA-69S-Benutzerhandbuchs entsprechende Lösungen. Falls das Problem weiterhin besteht und nicht behoben werden kann, wenden Sie sich bitte an das offizielle Kundensupport-Team, um professionelle Unterstützung zu erhalten.
Frage 3: Gibt es Schulungen zur Nutzung der DELEM DA-69S-Produktzeichnungsfunktionen?
A: Ja. Spezielle Schulungseinheiten und Tutorials sind für das DELEM DA-69S Produktzeichnungs-Tool verfügbar. Sie können sich an Ihren Geräteanbieter wenden, um Präsenz- oder Online-Schulungen in Anspruch zu nehmen, oder auf offizielle Online-Anleitungen und Video-Tutorials für ein selbstgesteuertes Lernen zugreifen.
Diese Antworten behandeln die am häufigsten gestellten Fragen der Nutzer und helfen dabei, betriebliche Unsicherheiten auszuräumen sowie die Gesamteffizienz bei der Nutzung des Tools zu steigern.
13. Fazit
Die Beherrschung des DELEM DA-69S Produktzeichnungs-Tools beruht auf drei zentralen Schritten: dem Verständnis seines gesamten Funktionsumfangs, der souveränen Navigation durch seine intuitive Benutzeroberfläche sowie der Anwendung der in dieser Anleitung beschriebenen Bedienungstechniken, um Ihre Metallverarbeitungs-Fertigungsprozesse zu optimieren. Durch die Vertiefung dieser Fähigkeiten steigern Sie nicht nur Ihre Effizienz im Konstruktions- und Fertigungsbereich, sondern gewährleisten zudem eine unübertroffene Präzision bei jedem Metallverarbeitungsprojekt, das Sie durchführen.
Als nächsten Schritt empfehlen wir Ihnen, die offizielle DELEM-Ressourcenbibliothek zu erkunden, um tiefere technische Einblicke und fortgeschrittene Betriebstipps zu erhalten. Falls Sie individuelle Unterstützung benötigen oder spezifische technische Fragen haben, steht Ihnen unser Expertenteam jederzeit zur Verfügung. Für umfassendere Anleitungen zum DELEM DA-69S und anderen verwandten Tools verweisen wir auf unsere offizielle Dokumentation oder empfehlen Ihnen, direkt mit unserem Support-Team Kontakt aufzunehmen.
Ihre erfolgreiche Integration und Nutzung der DELEM-DA-69S-Technologie hat für uns höchste Priorität, und wir verpflichten uns, Ihnen die Ressourcen und den Support bereitzustellen, die Sie benötigen, um in Ihrer Metallverarbeitung hervorragende Ergebnisse zu erzielen.






































